Donnerstag, 11. April 2019

Die Haut als größtes Sinnesorgan;

Die Haut ist das faszinierendste, älteste und größte Sinnesorgan, (2 kg schwer) welches die Menschen haben. Sie habe viele Rezeptoren, die verschiedene Arten von Berührung vermitteln können und der Tastsinn entsteht bereits während der embryonalen Entwicklung und bleibt bis zum letzten Atemzug erhalten.


DLF Interview



der Urbane Mensch hat mehr Kontakt mit seinem Mobiltelefon, als mit seinem Partner, wenn er denn Zeit für eine Partnerschaft hat. Das bedeutet, das Berührung auf der einen Seite immer mehr am Bedeutung für ihn zunimmt, während die Gesellschaft im Rahmen der #metoo Debatte nicht nur Berührungen, sondern z.B. auch Worte wie "Bewunderer" [1] kriminalisiert, ein echtes Dilemma.

Der moderne Mensch scheitert somit an Selbstverständlichkeiten; sich zu öffnen macht scheinbar verwundbar und auf andere zuzugehen erscheint riskant.

Auf diesen Zug springen die "coaches" auf; eigentlich selbstverständliches wird von, oftmals nicht qualifizierten Menschen, "Coach" darf sich jeder nennen, in "workshops" angeboten. So heisst es z.B. bei Tobias Frank vom "Verein Netzwerk Berührungen" das man für Berührungen einen "sicheren Raum, Freiwilligkeit und Achtsamkeit" braucht". Das klingt einerseit banal, beinhaltet aber schon die Kriminalsisierung einer möglichen, kommenden Berührung.

Das Ergebnis?
In der westlichen Gesellschaft und Medizin wird der Körper erst wahrgenommen, wenn er krank ist, wenn man nicht mehr funktioniert. (siehe Normopathie von Psychater Maaz) Dabei ist der Tastsinn des Menschen überlebenswichtig und ohne ihm stirbt der Mensch unweigerlich. Der Tastsinn nimmt Unterschiede wahr, die das Auge z.B. nicht mehr wahrnimmt.

[1] siehe Gro

[2] Anmerkung zum coaching;


- "Ich sehe Ihren Punkt"
- "Sie geben da einen wichtigen Impuls"...."Wir sollten gemeinsam überlegen, wie wir in dieser Angelegenheit vorankommen."



Wir leben also in einer Gesellschaft, in der Authentizität und Individualität als vermeintlich hohes Gut gelten, aber gleichzeitig ein alles stromlinienförmig machender Optimierungsdruck herrscht, der Mensch wird austauschbar.

Anmerkung zum Tastsinn, Auszug aus "die große Reise" , Jorge Semprun;
"man  kann einem Kameraden, der zum Sterben geht, nichts sagen, man drückt nur seine Hände, zu sagen hat man nichts."
S. 56 m.o.

Mittwoch, 3. April 2019

Heilung auf allen Ebenen; Ein Gastbeitrag vom Autor und Ayurvedaexpertin Astrid Lindner/ APEMUM

Die vedische Sicht

Chaitra, der 1. Monat des Jahres wird von der aufsteigenden weiblichen Kraft Shakti, der Fruchtbarkeit und des Wiedererwachens der Erde/der Natur geprägt. Entsprechend werden Fruchtbarkeitsrituale und die Verehrung der Göttinnen Durga und Radha zelebriert, die Vereinigung von Shiva und Shakti. Die Ashwins iniziieren als erstes Nakshatra den Beginn des Jahres. Sie sind die magischen Twins, die Heiler, die ihr unerschöpfliches Heilwissen den Menschen zukommen lassen und für mache Wunderheilung verantwortlich zeichnen - Blinde werden wieder sehend, Taube hören wieder, Stumme sprechen wieder, Krüppel laufen wieder.
Die nächsten Wochen beinhalten viele karmische Herausforderungen, die dazu auffordern, die eigene Blind-, Taub- und Stummheit aufzugeben, die Kraft der inneren Heilung (Ashwins) zu erkennen und anzuwenden.
Die drängende Kraft Pitta´s ist nach wie vor ungebrochen und von sattvischer Qualität. Unterstützt wird diese von wässrig-emotionaler mondiger Energie, die die meditative Seite des Feuers/Pitta/Guru fördert. Es verbinden sich die wohlwollende Kraft Chandra´s mit der expandierenden, lehrenden Kraft Guru´s.
Diese beiden bilden eine hervorragende Basis um entweder mit den 8 Stufen des Yogas zu beginnen oder erfolgreich höhere spirituelle Ebenen zu erklimmen um karmische Fragen klären zu können.

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Dienstag, 2. April 2019

Der älteste Nachweis der Zahl Null kommt aus Indien; Manuskript ist 1.800 Jahre alt und steht in Oxford



Indien ist der Ursprung des Dezimalsystems und die erste niedergeschriebene Zahl "Null" befindet sich in einem 1.800 Jahre alten Manuskript der Bodleian-Bibliothek in Oxford.

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Samstag, 2. März 2019

Behind-the-scenes collaborator designers couldn’t live without

This is what #Marianna, a client of mine, told the London based magazine "Eye on Design" where i was nominated as "behind-the-scenes collaborator they couldn’t live without";
“As soon as I joined, my colleagues said, ‘You have to go to Thomas, he’s amazing...he reads the body very well and does something different every time you go and see him. I’ve gone through several heartbreaks since I’ve lived in Berlin, and we can always talk about those things: he’s an amazing person to open up to. Maybe it’s just me but I have a sneaky feeling that from all the years he’s worked with us he knows more about the company than anyone else. ...
“Thomas believes we should take care of not only our bodies, but also our minds and spirits. On another occasion, he said he had a gift for me and asked me to choose from three bottles of scent. The one I chose, he said, was perfect if I was going on a date the next night, which I was. He was like a Shaman. I don’t usually believe in those things, but he has my trust: I sprayed the mist. It worked."

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