Freitag, 17. Juli 2015

Donnerstag, 16. Juli 2015

Vegane Ernährung und Ayurveda, Interview mit Sascha Kriese


"Ayurvedisch gesehen gibt es kein "Richtig" und kein "Falsch", Ayurveda ist lediglich ein System das erklärt welche Eigenschaften Substanzen haben"




das passende Buch und Website dazu wären: "http://peacefood.de" von Dr. Dahlke.

Dienstag, 14. Juli 2015

Ojas, Ama, Agni by Deepak Chopra

http://www.chopra.com/agni-ojas-ama

Zusammenfassung :
Für den Fluss von Ojas  braucht man reine Nahrungsmittel, " sattvic " in Ayurveda . Der Körper kann sattvisches Essen leicht verdauen und der Extrakt davon ist Ojas. Diese  sattvischen Lebensmittel sind z.B. Bio-Milch, Mandeln, Sesam, Ghee, Honig, Reis und Früchte.

Sonntag, 5. Juli 2015

Warum Ghee so gesund ist

Im Ayurveda wird empfohlen, Gewürze in Ghee anzudünsten, weil das dazu beitragen kann, die fettlöslichen Anteile der Gewürze zu den lipidhaltigen Zellwänden des Körpers zu transportieren. Aus demselben Grund wird Ghee im Ayurveda in vielen Kräuterzubereitungen als Trägerstoff für Kräuter genutzt. Ghee wirkt in diesen Produkten auch als natürlicher Konservierungsstoff. Es kann auch helfen, die scharfen, erhitzenden Eigenschaften von bestimmten Gewürzen auszugleichen. Es kühlt und beruhigt Pitta Dosha, so dass sich durch die Gewürze nicht zu viel Pitta ansammelt.

Einer der Gründe dafür, dass Ghee als Rasayana betrachtet wird, ist seine Medhya Eigenschaft, das bedeutet, dass es die Gehirnfunktion unterstützt. Übermäßige geistige Tätigkeit kann Prang Vata erhöhen, das für kreatives und logisches Denken zuständig ist. Prana Vata kann, wenn es aus dem Gleichgewicht gerät, Tarpaka Kapha austrocknen, das Dosha, das das Gehirn “schmiert”. Wenn man regelmäßig mit Ghee kocht, wird der feuchtigkeitsspendende Effekt von Tarpaka Kapha erhalten. Ghee verbessert auch sowohl die Qualität als auch die Quantität von Ojas, dem Hauptkoordinator von Geist und Körper. Ojas wird für die Entwicklung des vollen menschlichen Potenzials bzw. von Erleuchtung benötigt.


Dienstag, 23. Juni 2015

Frank Lotz kocht im Einklang mit dem Ayurveda (Live) Teil 1



Notizen aus dem Vortrag von F. Lotz:

- Ghee ist der Muttermilch ähnlich und wird daher vom Körper besonders gut aufgenommen 

-Warum essen wir im Ayurveda süß zuerst? erstens ist süß laut Ayurveda schwer verdaulich, und zweitens ist der Köper am Ende des Essens schon mit dem Verdauen fertig und das süße wird nicht mehr von der Leber verstoffwechselt, sondern im Körper als Fett eingelagert.

- Die Rose ist die Königin der Blumen, die Blüte öffnet sich wie ein Herz. Rosenwasser ist gut für das Herz und den Magen.

Mittwoch, 17. Juni 2015

Jeder redet von gesunder Ernährung, aber niemand vom gesunden Esser

Jeder redet von "gesunder Ernährung" aber niemand vom gesunden Esser. Das ist der große Unterschied zwischen Ayurveda und der westlichen Medizin. Ist der Esser überhaupt in der Lage die Nährstoffe aufzunehmen und in körpereigenes Gewebe umzuwandeln?

Vortrag von Dr. Rhyner